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Abgeschlossene Projekte

iToilette

Förderer: BMWi ZIM

Zeitraum: 08/2009 - 09/2011

Ergebnis des iToilette-Projektes ist eine intelligente Toilette, die vollautomatisch während des Toilettenbesuchs Vitalparameter des Benutzers erhebt. Vorteile bietet dieser Ansatz vor allem bei dementen Patienten, die regelmäßige Messungen vergessen - von Natur aus aber mehrmals täglich die Toilette aufsuchen.

iSHUNT: Intelligentes mechatronisches Implantat zur Therapie des Hydrocephalus

Förderer: BMBF

Zeitraum: 01/2009 – 08/2013

Es wird ein Implantat entwickelt, welches eine Sensor-basierte, geregelte Drainage von Liquor aus den Ventrikeln im Gehirn in den Bauchraum realisiert.

Elektronisches Implantat zur Hydrozephalustherapie

Förderer: START Nachwuchsprogramm der Medizinischen Fakultät, RWTH Aachen

Zeitraum: 08/2008 - 08/2010

In diesem Projekt wird der tierexperiementelle Zugang für die Implantation von Hirndrucksensoren erarbeitet und für diese Fragestellung ein Großtiermodell (Schwein) etabliert

HeartCycle – Compliance and effectiveness in HF and CHD closed-loop management

Förderer: EU (IP, 7th framework)

Zeitraum: 03/2008 – 01/2013

Ziel des Projektes ist eine Krankheits-Management-Lösung mit zwei geschlossenen Kreisläufen, um sowohl das Herzversagen als auch die koronare Herzerkrankung zu behandeln. Basierend auf einer Vielzahl von Parametern soll die Patienten-orientierte Rückkopplungschleife dem Patienten eine autonom ausführbare Behandlung mit automatisierter Entscheidungsunterstützung ermöglichen. Unter Einbeziehung des medizinischen Personals soll eine zweite, überlagerte Feedback-Schleife Einfluss auf den Behandlungsplan des Patienten ermöglichen. Insgesamt sollen mit diesem Konzept die Behandlung von Herz-Kreis-lauf-Erkrankungen verbessert und die damit verbundenen Gesundheitskosten verringert werden.

Harnblasenfüllstand

Förderer: Manfred-Sauer-Stiftung

Zeitraum: Herbst 2007 - Sommer 2008

Mittels geeigneter Messmethoden soll der Füllstand der Harnblase bei querschnittgelähmten Patienten gemessen werden. Dazu führt MedIT zusammen mit der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg eine experimentelle Studie an Patienten und freiwilligen Probanden zur Validierung der Methode durch.

Perioperative Überwachung von Ventilation und Perfusion mittels der elektrischen Impedanztomographie

Förderer: 2. Exzellenakademie Medizintechnik "Perioperatives Monitoring"

Zeitraum: 10/2007 - 09/2008

Durch die Messung der elektrischen Impedanzveränderungen im Thorax ist es prinzipiell möglich, sowohl die Ventilation als auch die Perfusion am Krankenbett bildhaft darzustellen und mit einer gewissen regionalen Auflösung funktionell zu überwachen. Allerdings ist die ventilations-induzierte Änderung der thorakalen Impedanz etwa zehn Mal größer als die durch die Perfusion verursachte Impedanzvariation. Insofern wird die Perfusion in der Regel von der Ventilation überdeckt.

Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung von Algorithmen zur Trennung  dieser beiden Signalanteile und zur örtlich aufgelösten Darstellung der Ventilation und der Perfusion

Kontaktlose Überwachung der Herz- und Atemtätigkeit mittels magnetischer Induktion

Förderer: 2. Exzellenakademie Medizintechnik "Perioperatives Monitoring"

Zeitraum: 09/2007 - 08/2008

Durch die magnetische Messung von biologischen Impedanzveränderungen ist es prinzipiell möglich, sowohl die Herzaktivität als auch die Atemaktivität kontaktfrei zu überwachen. Um die Messgenauigkeit und Robustheit gegenüber Einspulen-Systemen zu erhöhen, wird im Rahmen dieses von der DFG geförderten Projektes ein Mehrspulen-System (planares Magnetimpedanz-Tomographiesystem)

Elektronisches Implantat zur Therapie des Hydrozephalus

Förderer: Holste Stiftung der RWTH Aachen

Zeitraum: 08 /2007 - 08/2008

Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines elektronischen Implantates zur Messung des Hirndrucks, bei welchem Druck- und Beschleunigungsmesswerte telemetrisch abgerufen werden können.

Smart Life Support

Förderer: Deutsche Forschungsgemeinschaft

Zeitraum: 08/2007 - 07/2010

Der Forschungsverbund "Smart Life Support" beschäftigt sich mit der Modellierung und Regelung lebenserhaltender bzw.  lebensunterstützender Systeme. Er besteht aus drei DFG-Paketanträgen, nämlich “PhysioMod”, “SmartECLA” und “HeartControl”.

Der Lehrstuhl für Medizinische Informationstechnik arbeitet an den zwei Teilprojekten “HeartControl” und “SmartECLA” mit. Im Fokus des Projektes "HeartControl" steht dabei die Regelung von Herzunterstützungssysteme (VAD) und von Kunstherzen (TAH).

Das Projekt "SmartECLA" beschäftigt sich mit der geregelten extrakorporalen Lungenunterstützung.

NutriWear - Textilintegriertes, intelligentes System zum Ernährungs- und Wasserhaushaltsmanagement

Förderer: BMBF

Zeitraum: 03/2007 – 03/2010

In diesem Forschungsvorhaben wird ein tragbares System zur Überwachung des Ernährungszustandes und des Wasserhaushaltes von Patienten entwickelt, das auf intelligenten Textilien basiert (Aachener “Durstsensor”).

Das NutriWear-System soll es erstmals ermöglichen, Bio-impedanz-Spektroskopie-Messungen an älteren Menschen mobil und über einen längeren Zeitraum durchzuführen und hinreichend robust für den Einsatz im Arbeits- und Alltagsleben zu machen.

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